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Führer von Barcelona

 

 

Mit diesem Fremdenverkehrsführer von Barcelona möchten wir Sie einladen, die Geschichte der Stadt zu verfolgen, angefangen in ihrer Zeit als römische Kolonie bis zu ihrem modernen Charakter, ohne dabei die Spuren zu übersehen, die große Genies in Kunst und Kultur wie Gaudí, Miró und Picasso in ihr hinterlassen haben. Sämtliche Barcelonas, die es gab und immer noch gibt, erwarten Sie.

Das Team von Bcn Aparts hilft Ihnen bei der Tagesplanung, damit Sie während Ihres Aufenthalts in der Stadt diese, je nach Ihren Vorlieben und der Zeit, die Ihnen zur Verfügung steht, erforschen können.

  

. Das römische Barcelona

. Das mittelalterliche Barcelona

. Das Jugendstil-Barcelona

. Das Barcelona Gaudís

. Zeitgenössische Route

. Das grüne Barcelona Die Parks

 

 Das römische Barcelona

 

 

Eine Besichtigung des römischen Barcelonas ist voller Überraschungen. Mit seinen archäologischen Überresten aus der Zeit der Entstehung der Stadt im ersten vorchristlichen Jahrhundert hat Barcino uns ein reichhaltiges Erbe hinterlassen. Dieses entdecken wir auf einem Gang durch gotische Viertel, dort, wo sich der erste ummauerte Bereich befand.

Ein Rundgang über das Umland der römischen Mauer führt uns zu deren Überresten an Orten wie der Plaza Ramón Berenguer, der Calle Tapineria oder der Plaza Nueva. Hier befand sich einst eines der Eingangstore von Barcelona. Zwei Mauertürme bezeugen, dass hier Wagen und Fußgänger eingingen. Auf der einen Seite, angelehnt an die Casa de la Ardiaca, befindet sich ein Fragment einer modernen Kopie eines der Aquädukte der Stadt. Hier begann eine der Hauptstraßen der römischen Kolonie, die antike Cardo, heute Calle del Obispo, die sich einige Meter weiter mit der Decumano, der heutigen Bajada de la Librería, kreuzte.

An ihrem Schnittpunkt befand sich das Forum Romanum, dort, wo sich heute die Plaza de Sant Jaime befindet. Hier können wir noch die beeindruckenden Überreste von vier Säulen des Augustustempels in der Calle Paradís, im Inneren des Sitzes des katalanischen Wandervereins „Centro Excursionista de Cataluña“ bewundern. Ganz in der Nähe, an der Plaza del Rey, bietet das Museum für die Stadtgeschichte Barcelonas eine Besichtigung des interessanten archäologischen Komplexes der antiken römischen Kolonie Barcino an. Und bereits außerhalb dieses Bereichs, an der Plaza Villa de Madrid, kann man 70 Gräber der antiken Nekropole besichtigen.

 

Sehenswürdigkeiten:

Säulen des Augustustempels, römische Mauer und Aquädukt (Casa de la Ardiaca), Mauer und Stadttor (Plaza Nueva), Mauer und Verteidigungstürme der römischen Stadt Barcino (Plaza Ramón Berenguer), römische Nekropole (Plaza Villa de Madrid).

MUSEEN

Archäologisches Museum von Katalonien, MUHBA (Museo de Historia de Barcelona, Geschichtsmuseum Barcelona)

 

 

Das mittelalterliche Barcelona

 

 

 

Eine Besichtigung des mittelalterlichen Barcelonas gehört zu den beeindruckendsten Rundgängen, die man durch die Stadt machen kann. Die Macht, die im Mittelalter die katalanisch-aragonesische Krone über das Mittelmeer ausgeübt hat, hat uns ein wertvolles Erbe an Palästen, Kirchen und bürgerlichen Bauwerken hinterlassen. Diese konzentrieren sich hauptsächlich in der Ciutat Vella.

Die Plaza del Rey ist ein neuralgischer Punkt in der Geschichte Barcelonas. Direkt nebenan erzählt uns das Rathaus von Barcelona von dem mittelalterlichen Ursprung dieser Institution, und ganz in der Nähe ragt die Kathedrale zwischen gotischen und neugotischen Bauwerken hervor und tritt in Konkurrenz mit so herrlichen Kirchen wie die von Santa María del Pi oder die großartige Santa María del Mar im Viertel de la Ribera. An eben diesem Ort verdienen auch die Paläste an der Calle Moncada einen Besuch, in denen heute Museen und Kunstgalerien untergebracht sind.

An der Vía Layetana, zeichnet die Plaza Ramón Berenguer ein harmonisches Profil zwischen dem römischen und dem mittelalterlichen Erbe. Die ältesten Kirchen Barcelonas, San Pedro de les Puellas und San Pablo del Campo, im romanischen Baustil, blicken unerschrocken auf den Lauf der Zeit in den Vierteln San Pedro und el Raval.

Am Ufer des Meeres befinden sich weltliche Bauten im gotischen Baustil, die uns von der seefahrerischen Vergangenheit Barcelonas im Mittelalter erzählen, wie die Lonja und die reales Atarazanas, die königlichen Werften, heute Sitz des Meeresmuseums von Barcelona. Und schon etwas weiter weg vom Zentrum bietet das Kloster Pedralbes einen Besuch in eine zurückgezogene und ruhige Atmosphäre, und in Montjuic ist eine Besichtigung des MNAC der Höhepunkt auf der Rundreise durch das mittelalterliche Barcelona.

Sehenswürdigkeiten:

Rathaus oder Stadthaus, ehemaliges Hospital Santa Cruz, Calle Moncada, Kathedrale, Kirche Santa María del Pi, la Lonja, Palacio de la Generalidad (Sitz der Regionalregierung), Plaza del Rey, Santa María del Mar, San Pablo del Campo, San Pedro de las Puellas.

 

MUSEEN

MUHBA (Museo de Historia de Barcelona, Geschichtsmuseum), Meeresmuseum Barcelona

 

 

Das Jugendstil-Barcelona

 

 

 

Von Barcelona reden ist vom Jugendstil reden. Ein Stil, der glorreich im ausgehenden 19. Jahrhundert auftrat, um sich an Hunderten von herrlichen Gebäuden, die uns auf dem Weg begegnen, zu manifestieren. Lassen wir uns einfach einfangen von diesen Meisterwerken in einem Stil voller Luxus, Fantasie, Symbolismus und Farbe.

Hinter den hundertjährigen Jugendstilfassaden von Ensanche finden wir die Namen der angesehensten Familien aus dem Bürgertum Barcelonas sowie der herausragendsten Architekten. Ein gutes Beispiel dafür sind die drei Häuser in der sogenannten Manzana de la Discordia am Paseo de Gracia, zwischen den Straßen Consejo de Ciento und Aragón. Hier haben drei der großen Architekten des Jugendstils, nämlich Lluís Domènech i Montaner, Josep Puig i Cadafalch und Antoni Gaudí, Häuser für die Familien Lleó Morera, Amatller bzw. Batlló gebaut. Aber auch, wenn wir uns hier im Viertel Ensanche befinden, und ganz genau in der Gegend, die als Cuadrado de Oro, goldenes Quadrat, bekannt ist, wo sich die höchste Konzentration von Jugendstilgebäuden findet, ist dieser Baustil auch an vielen anderen Stellen in Barcelona anzutreffen.

So steht in der Ciutat Vella der unvergleichliche Musikpalast, „ Palacio de la Música Catalana“, und im Park Parque de la Ciudadela das Gebäude des Museums für Naturwissenschaften und Zoologie, um nur zwei zu nennen. Das Hospital Santa Cruz y San Pablo gehört zu den neun Meisterwerken des Jugendstils in Barcelona, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden sind. Ohne Zweifel ist Barcelona die europäische Stadt, in welcher der Jugendstil die stärkste Präsenz in der Physiognomie und der Persönlichkeit der Stadt aufweist.

 

Sehenswürdigkeiten:

Casa Amatller, Casa Batlló, Casa Milà (La Pedrera), Casa Bruno Cuadros, Casa Comalat, Casa Fuster, Casa Lleó Morera, Casa Martí (Els 4 gats), Casa Roviralta, Casa Sayrach, Casa Terrades (Casa de les Puntas), Palast Palacio Barón de Cuadras, Musikpalast Palacio de la Música Catalana, Palast Palacio Montaner.

 

MUSEEN

Katalanisches Jugendstilmuseum (Mmcat)

 

 

Das Barcelona Gaudís

 

 

Der Name Gaudí ist mit Barcelona eng verbunden, weshalb es sich lohnt, ihn zu kennen, während man seine besten Arbeiten bewundert, einen Schatz an Formen, Ideen, Symbolen und Fantasie, der schwerlich zu übertreffen ist. Das Werk Gaudís, das wir in Barcelona besichtigen können, hilft dabei, den Architekten mit der höchsten internationalen Anerkennung, der in dieser Stadt gearbeitet hat, kennenzulernen.

Im Zentrum von Ensanche, am Paseo de Gracia, befinden sich die am häufigsten besuchten und bekanntesten Bauten von Antonio Gaudí. Auf der einen Seite, an der Ecke mit der Calle Provenza, steht die Casa Milà, die berühmte Pedrera, deren ondulierte Formen an die Meereswellen erinnern. Weiter unten die Casa Batlló, eine Metapher auf die Legende vom Hl. Georg. Die Schritte Gaudís nähern sich seinem Schlüsselwerk, der Sagrada Familia, einer architektonischen Bibel, unvollendet, die zu einem Symbol für Barcelona geworden ist.

Aber Gaudí ging noch weiter. Der Parque Güell ist ein unabdingbares Stück für das Verständnis des gaudianischen Spiels zwischen der Natur und der Architektur. Die Pavillons am Eingang zum Gut Güell neben dem Palast von Pedralbes, die Krypta der Kirche der Colonia Güell oder der Palast Güell in der Calle Nou de la Rambla tragen ebenfalls den Namen dessen, der Gaudía wichtigster Mäzen war: Eusebi Güell.

Die Casa Calvet, die überraschende Casa Vicens oder die Casa Bellesguard, das sind weitere Beispiele, die wir in Barcelona bestaunen können, ebenso wie das unbekannte Theresianer-Kolleg, ein wunderbares Gebäude im Viertel Sarrià. Barcelona ist die Stadt Gaudís, in der das universale Genie seine einzigartige Spur hinterlassen hat.

Sehenswürdigkeiten:

Casa Batlló, Casa Bellesguard und Viadukt, Casa Calvet, Casa Milà (La Pedrera), Casa Vicens, Theresianerkolleg, Colonia Güell, Palacio Güell, Parque Güell, Pavillons an der Finca Güell, Basilika Sagrada Familia.

MUSEEN

Museum Gaudí, MUHBA-Parque Güell

 

 

Zeitgenössische Route

 

 

Barcelona ist weltweit für seine Architektur bekannt. Daher wollte die Stadt auch nicht zurückbleiben, als es darum ging, auch auf die besten zeitgenössischen Bauten weltweit zählen zu können. Die Namen großer zeitgenössischer Architekten und Künstler sind in den Winkeln fast jedes Stadtviertels anzutreffen.

Das MACBA oder Museo de Arte Contemporáneo (Museum zeitgenössischer Kunst) in Barcelona im Herzen des Viertels Raval, 1995 eingeweiht, ist eins dieser Gebäude, welche die Signatur eines international anerkannten Namens tragen. In diesem Falle handelt es sich um Richard Meier. Aber die Einzigartigkeit der zeitgenössischen Architektur in Barcelona erkennen wir auch an so herausragenden Bauwerken wie der Torre Agbar von Jean Nouvel; der Torre de Collserola von Norman Foster; dem Auditorium von Rafael Moneo; dem TCN (Teatro Nacional de Cataluña, Nationaltheater von Katalonien) von Ricard Bofill oder der Brücke Bac de Roda von Santiago de Calatrava.

Ganze Stadtviertel von Barcelona gehören einer postmodernen Architektur an, zum Beispiel das Olympische Dorf, das direkt am Meer auf dem ehemaligen Industriegebiet von Pueblonuevo entstanden ist. Neben dem “Olympischen Ring”,  Anilla Olímpica auf dem Montjuic, befindet sich der Palast Sant Jordi, eine Arbeit des japanischen Architekten Arata Isozaki, und ganz in der Nähe erstreckt sich der botanische Garten von Barcelona über den Berghang wie ein Netz aus Terrassen, die vollständig zugänglich sind.

Man sollte sich ebenfalls in den zahlreichen Parks Barcelonas verlieren, um zeitgenössische öffentliche Skulpturen und gewagtes Design zu entdecken. Sehr beachtlich sind in dieser Hinsicht die Parks Estación del Norte, España Industrial oder auch der Park Joan Miró mit einer monumentalen Skulptur des Künstlers.

Sehenswürdigkeiten:

Anilla Olímpica de Montjuic, die ehemaligen Fabriken Can Felipa und Can Ricart, Auditorium von Barcelona, Markthalle Santa Catalina, Parque Central de Nou Barris, Parque Diagonal Mar, die Parks Joan Miró, España Industrial, Estación del Norte, Clot, Fórum, Centro de Pueblonuevo, Brücke Bac de Roda, olympischer Hafen, TNC, Torre Agbar, Torre de Collserola, Velodrom und Park Joan Brossa, olympisches Dorf.

MUSEEN

Zentrum für zeitgenössische Kunst Barcelona (Centro de Cultura Contemporánea de Barcelona CCCB), Museum für zeitgenössische Kunst Barcelona.

 

 

Das grüne Barcelona Die Parks

 

 

Es gibt viele verschiedene Barcelonas, die man besuchen kann: das der Viertel, das gotische, das aus der Jugendstilzeit, das zeitgenössische usw. Aber es gibt auch ein grünes Barcelona, das Barcelona der Parks und Gärten. Diese sind über die gesamte Stadt verstreut. Grüne Räume, die immer ein Interesse erwecken, sei es botanischer, urbanistischer oder bildhauerischer Natur.

In Barcelona kann man durch öffentliche Parks und Gärten aller Art gehen. Parks mit Baumbeständen und schattigen Plätzchen, mit Grünflächen zum Sonnen; hier findet man Quellen, Teiche, Skulpturen und Kinderspielplätze. Zwei große grüne Lungen flankieren Barcelona: der Park Collserola bietet ca. 8.000 Hektar geschützte Fläche, und der Park von Montjuic ist der Hügel, auf dem sich ein richtiger Schatz an Gärten versteckt, darunter auch der botanische Garten. Die romantischen Parks Laberinto und Cervantes oder der beliebte Parka Ciudadela haben sich das Flair der klassischen Parks bewahrt. Zu Füßen des Collserola, einige davon mit waldigem Aussehen, berühren die nahen Viertel die Berge. Die mediterrane Vegetation ist der Hauptdarsteller im Park l´Oreneta oder in den Parks Guineueta und Turó de la Peira. Nicht sehr weit von hier, im Distrikt Gracia, findet man im Park Güell die Spuren Gaudís.

Und für die Liebhaber der Moderne ist Barcelona eine Quelle an Möglichkeiten, Designs neuer grüner Oberflächen zu entdecken, welche die Integration zwischen Natur und Urbanismus suchen. Beispiele dafür sind der Park Diagonal Mar, der Park Central de Nou Barris oder die Parks, die in den alten Industrie- und Eisenbahngegenden entstanden sind, wie die Parks Estación del Norte oder Clot.

Sehenswürdigkeiten:

Park Güell, Park Centro de Pueblonuevo, Park Ciudadela, Park Diagonal Mar, Park  Collserola, Park Joan Miró, Park Montjuic, Park San Martín, Park Clot, Park Fórum, Park Laberinto, Park Turó de la Peira, Velodrom und Park de Joan Brossa.

 
 
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